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Auf Fanø

Das Haus

Das Betahau mit 350 qm ist im Jahre 2017 schonend renoviert worden, mit Respekt vor der Geschichte des Hauses, aber mit einer modernen und zeitgerechten Einrichtung. Das Haus ist für den Aufenthalt und die Übernachtung von 50 Personen zugelassen –und es gibt 9 Zimmer mit 20 Betten sowie 10 Faltmatratzen, hauptsächlich für Kinder. Das Haus ist gut isoliert und besitzt in allen Räumen Fernheizung . Alle Anforderungen von Behörden betreffend Feuersicherheit sind erfüllt, und der Zugang im Erdgeschoβ ist für alle gewährleistet.

Einrichtung und Ausdruck

Die Einrichtung nimmt ihren Ausgangspunkt in dem typisch nordischen Wohnstil, der wie folgt ist: Leicht und lüftig mit gedämpften Farben, weichen Textilien, warmen Metallen, viel Holz, und natürlich schwedischen Tapeten in einer Mischung von Blumen und Streifen. Jedes Schlafzimmer besitzt seinen eigenen Ausdruck – und man findet schnell seinen eigenen Favoriten und seine eigene Oase. Überhaupt ist das Haus mit feinen Details gefüllt, die jedermann inspirieren werden. Der Stil des Hauses wird ferner durch die Aussicht auf das Meer verstärkt, die von den groβen Fenstern und von der groβen Holzterrasse aus genossen werden kann.
Das Betahaus ist ein Haus,wo es schön ist zusammenzusein, aber die groβen Räume ermöglichen in ebenso hohem Grade, daβ man sich selbst sein kann.

Die Geschichte

Das Betahaus wurde im Jahre 1879 durch den Schiffbaumeister Søren Abrahamsen gebaut. Das Haus ist eines von Fanøs vielen erhaltungswürdigen Gebäuden, und ist ein klassisches Trempelhaus, das mit seinen hohen Fassaden eine fast 100 prozentige Ausnützung des ersten Stockwerkes gewährleistet.
Die Werft von Abrahamsen wurde die Gröβte und die Bedeutungsvollste in der langen Schiffsgeschichte von Fanø und trug dazu bei Fanø und Dänemark als eine führende Schiffsnation einzuordnen. Auf der Werft wurden Schoner, Galeassen, Ewer, Briggen, Barken und Jachten gebaut. Da Anfang des neunzehnten Jahrhunderts Schiffe mit Rümpfen aus Eisen und Dampfschiffe die Holzschiffe auskonkurrierten, verlegte Abrahamsen seine Aktivitäten nach Esbjerg. Die Werft wurde jedoch verkauft und stellte bis zum Jahre 1948 etwa 36 Holzkutter her, hauptsächlich an Schiffer aus Esbjerg. Lesen Sie mehr über Fanøs Schiffswerften und Schiffsgeschichte auf Mit Fanø.